Link zu Neuropsychologischer Forschung: 

Neuropsych. YouTube

Link zu Psychologischen Hintergründen (Text zum Lesen): 

http://www.alice-miller.com/index_de.php ,

(dort auch zu finden, "Wie kommt das Böse in die Welt: 

http://www.alice-miller.com/artikel_de.php?lang=de&nid=23&grp=11 ) 

 

 

Liebe dargestellt über Elektrotechnik bzw. physikalisch

Liebe lt. Wörterbuch: 1a.) starkes Gefühl des Hingezogenseins; starke, im Gefühl begründete Zuneigung zu einem (nahestehenden) Menschen. b.) auf starker körperlicher, seelischer, geistiger Anziehung beruhende Bindung an einen bestimmten Menschen (des anderen Geschlechts). 2a.) gefühlsbetonte Beziehung zu einer Sache, Idee o.ä. ...

Gefühl lt. Wörterbuch: 1.) durch Nerven vermittelte Empfindungen. 2.) seelische Regung, Empfindung des Menschen, die seine Einstellung und sein Verhältnis zur Umwelt mitbestimmt. 3a.) gefühlsmäßig, nicht näher zu erklärender Eindruck; Ahnung. b.) Fähigkeit, etwas gefühlsmäßig zu erfassen.

Bei der Liebe spielt die Anziehung eine größere Rolle. Ich schätze, dass somit die Harmonie mit dem inneren Wesen eines Menschen zum Tragen kommen mag. Je nach dem, wodurch der Mensch im lauf des Lebens über das Nervensystem geprägt wurde (entscheidend dabei ist die zarte Zeit der Kindheit!), wird wohl der Charakter geformt, von introvertiert bis extrovertiert, von schwach bis stark, von eingeschlafen bis hellwach, vongewalttätig bis mit von stärke getragene und angenehm wirkende Sanftmütigkeit, usw. .

Im Film „L.A. Story“ erwähnt Steve Martin das Zitat: „Ein Kuss ist vielleicht nicht die Wahrheit, aber er ist das, wovon man sich wünscht, dass er die Wahrheit wäre“.

Der Symbolgehalt liegt wohl im berühren der Lippen zweier Seelen im menschlichen Leib. Die beiden können nicht zur gleichen Zeit, am gleichen Ort groß werden, bzw. dadurch geprägt werden. Damit hat jede ihre eigenen, individuellen Inhalte.

Kommunikationsablauf: Vibration der Stimmbänder, Lautformung über Mundbereich, Schallübertragung durch Medium Luft zum Ohr. Das Ohr (quasi Empfänger-Mikrophon) leitet die Schallwellen weiter über Nervenbahnen zum Gehirn mit entsprechender Verarbeitung und Ausschüttung von Botenträgerstoffen (Hormonsystem). Sind die Prägungen der beiden Seelen mehr oder weniger ähnlich, entstehen entsprechende Harmonien. (Glücklich kann sein, bei dem der Himmel voller Geigen ist).

Die Harmonie lässt sich evtl. gut mit dem Linienspektrum der Fourier -Analyse darstellen: 

 

 

Die Schwingungspakete (Grundschwingungen mit Oberschwingungen) sind dann sozusagen das was einwirkte, über das Umfeld im Leben das bisher zu leben war, von Kindheit an, auf der weiteres Denken aufbaut. (Innerhalb der ca. ersten 4 Lebensjahre über Introjektion: Duden online Introjektion, wichtiger Begriff für Menschen die möchten, dass die Kinder für sich selbst sein können und echtes Selbstbewusstsein wachsen kann). In dieser Hinsicht wurden die Erlebnisse im Nervensystem des Gehirns abgespeichert.

Am Anfang einer Bekanntschaft zwischen zwei Menschen, spielt eher das Momentanbewusstsein die große Rolle, wobei auch die in der Kindheit entstandenen Schwingungspakete mit eine Rolle spielen, wohl sogar die Tragende, wenn auch eher nur unterbewusst. Mit der Zunahme des Zeitraumes bei einer Partnerschaft kann dann das individuell entstandene Lebenszeitbewusstsein immer mehr zunehmen, wobei dann evtl. mehr oder weniger Dis-/, Harmonien auftauchen, besonders, je weniger das Momentanbewusstsein tragend ist.

Ähnlich darstellbar evtl. mit z.B. Wasserwellen oder Wind und Wetter.

Insofern kann man weniger über Menschen z.B. sagen, „das sind lauter Arschlöcher“, denn jeder musste ein gewisses Schicksal erleiden oder erleben. Deswegen ist es also vielmehr so, dass man mit Sicherheit sagen kann „das sind alle individuell geprägte“, oder „nicht bewusst Lebenszeitgeprägte“. (Über Zeit und Ort der Geburt). Jede der Aussagen ist zwar hilfreich zum Selbsterhalt, letztere sind aber geistig tiefgehender, bzw. höherwertiger und anspruchsvoller. 

19.08.2013

 

 

Sex mit Sinnlichkeit for to be Soul man and Soul woman  with sweet soul music

Beim Vollzug des Sexualaktes werden die Geschlechtsorgane aktiv, mit dem ursprünglichen Ziel, dass eine Fortpflanzung der eigenen Spezies stattfindet zur Arterhaltung. Idealerweise ist dabei das finale Ziel, dass der Sexualakt angenehmes Feeling beinhaltet und in der Form auch weitergegeben werden kann, wenn der Nachwuchs bereit dazu ist. Der Vollzug des Sexualaktes ist mit den Begriffen Geschlecht und Schamgegend verbunden, deshalb zunächst eine kurze Ergründung mit Hilfe des Wörterbuches, um zu Weisheit kommen zu können. (Im ganzen weiteren Text half das Wörterbuch natürlich ebenso, um Schlussfolgerungen schaffen zu können. Ja, was alles so zu Tage kommt, weil nicht ständig der Fernseher läuft. Man kann dann mal selber Sender sein):

Sexualakt-Begriffe (mit Etymologie):

Geschlecht: mhd. geslehte, ahd. gislathi, zu > schlagen, eigtl. = was in die selbe Richtung schlägt.

Scham(bereich): mhd.  scham(e), ahd. scama, urspr.= Beschämung, Schande.  Sittliches versagen betreffend.

Schande: Hohes Maß an Schaden des Ansehens.

Moral: die Sitte betreffend.

Sitte: mhd. site, ahd. situ,  eigentl. = Art und Weise des Lebens. (Im weiteren Sinn Ort, Zeit und Geschichtsabhängig, bzw. Traditionen).

 

Wenn das Geschlecht in Zusammenhang steht mit der Herkunft, welche Aspekte einzubeziehen ist dann möglich?

Der Herkunft geht eine gewisse Anordnung voraus. (Generationen).

Die Art der vorausgehenden Anordnung geht von dramatisch bis glücklich.

Ist der Hintergrund bei der Weiterentwicklung dramatisch, ist Schutz und Hilfe eine gewisse Notwendigkeit, um zum Glücklichsein finden zu können.

Ist der Hintergrund glücklich, ist Schutz eine gewisse Notwendigkeit, damit das bisherige Zusammenkommen günstiger Umstände zumindest erhalten bleibt. 

Wie viele wirklich glückliche und vollkommen gesunde Hintergründe gibt es heute bei den vorangegangenen Anordnungen? (Aspekte: Krieg, Erziehung, Strafe,... vs. Frieden, Harmonie, liebevolles Begleiten mit Rat und Tat,...).

 

Grund für Schambedeckung: Die Herkunft verborgen halten, um sie zu Schützen. Wenn die Herkunft (Generationenbezogen), bei der Art und Weise des Lebens, dem Ansehen geschadet hat (Schönheitsverlust), ist zusätzlich Hilfe notwendig. 

Das Ansehen der Schönheit, ist in Verbindung mit der Harmonie zur Natur allgemein und der menschlichen Natur, welcher als sanftmütiges Wesen geschaffen ist. (Aspekt des gesunden Bewusstseins. Je bewusster das Bewusste ist, desto geistiger ist es, vs. unbewusste Sinnlichkeit).

 

Vermutung zum einwirken der Schuld auf Hormonsystem

Falls durch unglücklichere Lebensumstände, (z.B. irgendeine Form von Gewalteinwirkung), eine Einwirkung auf die Sinne stattgefunden hat, wird damit über die „Steuerzentrale Gehirn“ eine dementsprechende Ausschüttung von Botenstoffen beim Hormonsystem erfolgen. Es liegt nahe, dass dabei in den Keimdrüsen eine erhöhte Aktivität erfolgt, damit eine Arterhaltung der eigenen Spezies gewährleistet ist. Denn warum sollte der Fortpflanzungstrieb erhöht werden, wenn das Leben unter friedlichen und normalen, bzw. glücklichen und günstigen Umständen gefahrlos möglich ist? Es ist evtl. vergleichbar, als wenn man mit einem spritbetrieben Fahrzeug ohne jeglichen Grund mit Vollgas und hohem Risiko herumfährt. Das ist evtl. ztw. ein Vergnügen, grundsätzlich aber über die Maßen hinaus, u.U. bis hin zu schädlich. Daaaa muß halt auch öfter Nachgetankt werden. Gerade bezogen auf den Menschen, kommt es so z.B. zum Umstand der Überbevölkerung, oder auch zur sexuellen Vergnügungssucht, wobei geistiges Tätigsein evtl. mehr oder weniger auf der Strecke bleibt. Doch gerade gesundes geistiges Tätigsein hilft Schönheit in Harmonie mit der Natur zu schaffen. (Gesundes geistiges Tätigsein schließt natürlich das laterale Denken mit ein, besonders in Bezug auf Kreativität).  

Inwieweit eine erhöhte Keimdrüsentätigkeit evtl. über Genetik vererbt wird, kann wohl ein zukünftiges Forschungsprojekt werden. Meiner Meinung nach macht eine Vererbung weniger Sinn, weil dann eine Überbevölkerung vorprogrammiert wäre. Beim einbeziehen der Psychologie findet eine überhöhte Produktion in den Keimdrüsen dann statt, wenn seelisch belastendes unzureichend aufgearbeitet wurde. Selbst wenn es in größerem Umfang bewusst geworden und aufgearbeitet worden ist, so kommt das Lebensumfeld in dem man lebt als Faktor hinzu. Im Bezug zum archetypischen Dasein des Menschen, der in Harmonie mit der Natur lebt, kommt hier in besonderem Maß die Schnittstelle Geld zum Tragen, weil damit meist  nur in geringem Umfang nachvollzogen werden kann, woher die Güter kommen. Heutzutage reicht die Spanne wohl oft von Umwelt belastend, bis zu dramatischem Leid. Glücklicherweise kann heute schon etwas zum Guten hin wirksam werden, mit dem Kauf von Biowaren und natürlich eine zumindest vegane Lebensweise. Erforderlich zum Umfangreichen gesund werden ist dahingehend ein Lebenszeitbewusstsein (mit Einbezug der Lebensgeschichte des näheren Erziehungsumfeldes, id.R. Vater und Mutter) und ein waches, möglichst beständiges Momentanbewusstsein, welches tiefere Hintergründe mit einbezieht. 

Bei der Selbstbefriedigung werden evtl. die „Herkunftsteile“, (besonders in der Pubertät), eher mehr mit unbewusster Sinnlichkeit von innen nach außen gebracht. (Wobei geistige Aspekte weniger zum tragen kommen, bzw. nahezu ganz fehlen bzw. nur oberflächlich auf schönen Körperbau bezogen sind. Porno steht für „seele“nlosen Sex. Dagegen wird „Seele“ als „die zum See gehörende“ verstanden und der See bzw. Wasser ist in Verbindung mit dem Aspekt des Gefühlslebens). Mit dem Älterwerden nimmt das Bewusstsein i.d.R. zu, d.h. man lernt in Worte zu fassen welche Begebenheiten entsprechende Gefühle erwecken. Idealer weise wird bewusst, unter welchen Umständen das eigene Bewusstsein sich entwickeln konnte und welchen Nutzen es nun bringen kann. Beim weitergeben des Wissens an den Nachwuchs, (bzw. beim Aufklären über Sexualität), kann dann dahingehend auch auf das Dasein der Menschheit allgemein eingegangen werden. Ziel ist wohl ein möglichst leidloses Dasein für alle Wesen. Das Leben soll Leben erhaltend, Leben fördernd und Lebendigkeit fördernd gestaltet werden, um eben auf diese weise eine umfangreichere und angenehme Pracht und Herrlichkeit zu schaffen (im richtigen Maß). Dass wird u.a. auch dann möglich, wenn das tagtägliche Essen in bewusster weise einverleibt wird, also:

  • was verleibe ich mir ein, mit welchen Folgen für mich und vom Wesen, von wo es herkommt = Pflanze,  Flüssigkeit, Tier.
  • Das ist dann beim Essen so: Wo esse ich, was esse ich (auch Form, Farbe, Beschaffenheit, Größe, Gewicht),
  • woher kommt es, welchen (Leidens-?)weg hat es hinter sich, wie schmeckt es?

Wenn beim Ernähren für den kurzen Gaumenkitzel etwas mit (evtl. langem) Leidensweg einverleibt wird, dann wird quasi eine Bewusstlosigkeit, bzw. der Tod der in der Wirklichkeit stattgefunden hat, verinnerlicht. Ein einverleiben von etwas totem ist dann der Fall, wenn ein Impulsgebendes Herz aufgehört hat zu schlagen.

Wer daraufhin mit seinem Geschlecht aktiv wird, gibt quasi den Tod weiter. (Lt. Wikipedia schmeckt Sperma nach Fleischverzehr bitter, bei veganer Ernährung hingegen nussig, was zu denken geben kann).

Wenn sich ein archetypisches (= der Urform entsprechendes) Leben hier auf Erden materialisieren möchte, dann ist die vegane Ernährung die für den Menschen vorgegebene, was mit dem gesamten Körperaufbau des Menschen erkennbar ist. Um das mit dem Aspekt der Freiheit zu ermöglichen, ist beim Nachwuchs ein Begleiten in das Leben zwingend erforderlich. Die Pädagogik ist dann so gestaltet, dass ein „von oben Herabbehandeln“ ausgeschlossen wird, (außer bei großer Gefahr). Vielmehr wird der Nachwuchs wie ein kleiner Erwachsener behandelt, dem eben nur die Lebenserfahrung fehlt. So findet hauptsächlich ein beständiges orientieren und lernen am Umfeld statt. 

Für gläubige Menschen kann interessant sein: Adam und Eva hatten anscheinend noch kein gefestigtes Wissen über Pädagogik, sonst wäre die Welt nicht so, wie sie heute ist. Die bisher etwas unglückliche Entwicklung führte wohl zum aneignen der z.Zt. so beliebten fachvertieften Bildung, mit dem Ergebnis weltweiter Multimedialer Vernetzung. So können jetzt auch recht bedenkliche Zonen in der Welt erreicht werden, wo z.B. Traditionen wie etwa seltsame Tieropferungen stattfinden, die oft auch von naiven Menschen übernommen werden über Prägung und Gewohnheiten, obwohl sie sonst eigentlich ein gutes Herz haben.

 

Die Haut als größtes Sinnesorgan ist empfindlich, sensibel und verletzlich, ganz besonders am Geschlecht, mit dem Aspekt der Herkunft. (Bei symbolischer Betrachtung der menschlichen Haut ist er ein sanftmütiges Wesen, eben wegen der sensiblen, empfindlichen Haut und dem damit verbundenen Aspekt der Sehnsucht nach Zärtlichkeit).

 

Die Schönheit wird v.a. beim Menschen auch als Herzwesen bezeichnet. Das Herz gibt Impulse, kommt es zumstillstand, geht das Bewusstsein verlorenSchlägt es (siehe Geschlecht) (Impulse), wird der Leib am Leben und wirken gehalten mit Schlafen und Wachsein, bzw. Bewusstsein und Träumen. (Träumen mit dem Aspekt des Unterbewusstseins). Fehlt im Wachzustand sozusagen das Bewusstsein (wie jetzt gerade, ich schreibe und lese über Sexualmoral und Bewusstsein), kommt es quasi auf seelischer Ebene zu Herzstillstand. Impulse von Außen oder vom eigenen Inneren, mit z.B. Worten, Geräuschen, oder sonstigen Signalen, können helfen das Bewusstsein für das geistige Tätigsein am Leben zu erhalten. (Was tust du?).

 

Beispiele für Sex mit Seele über das einbeziehen von Momentanbewusstsein und Lebenszeitbewusstsein.

Jemandem nur zu sagen „Ich liebe Dich“ ist im Prinzip etwas verdächtig, weil man gar nicht mitteilt, was liebt man beim anderen eigentlich?

Momentanbewusstsein, auf den menschlichen Leib bezogen:

  • Welchen Style hat die Haarpracht (kurz, lang, blond, brünett, schwarz, glatt, gelockt,
  • Wie sind die Augen (blau, grün, braun, mandelförmig, rund, tief sitzend,...)
  • Die Lippen, die Nase, die Ohren, die Wangen,...
  • Der Körperbau, die Beine (mollig, schlank, ..), der Po (Apfel-, Birnen-Po, klein, knackig), der Busen (klein,  groß, fest,...),
  • Wie hübsch ist das Gesicht (oval, rund, herzförmig, trapezförmig) 
  • usw., alles im Web zu finden.

(Rudi Carrell: ...           und sie zeigte sich sooo,

wie Gott sie erschaffen

                                   vom Kopf bis zum - Nacken,

                                   Goethe war gut,

man der konnte Reimen,...)

Momentanbewusstsein, auf das Handeln bezogen (was tut er / sie / ich):

  • Lächelt mich an, spricht sanft zu mir, berührt mich am / im / in (z.B. Kopf, Gesicht, Haar,...)..., blickt mich erwartungsvoll an, ...

Lebenszeitbewusstsein:

  • Wann und wo begann die charakterliche Prägung? Die zarte Kindheit ist ziemlich entscheidend für das weitere Leben. Auch dann noch, wenn vom äußeren Umfeld andere Umstände einwirken auf die Prägung. (Wichtig dabei sind die ersten vier Lebensjahre, wegen angelegt werden von Subsystemen für das Denken).
  • Was wirkte nach der Kindheit auf das Geistesleben ein, wodurch das Seelendasein evtl. dann etwas oder massiv verändert wurde? (Negativ / Positiv?)

Wenn ein Pärchen wirklich ihr Leben lang zusammen sein möchten und auch bleiben möchten, wissen sie ihre Lebensgeschichten von einander und nehmen sich gegenseitig an. Sie helfen einander bei Problemen, mit Hilfe von reflektieren, vor allem jeder über sich selbst. (Wie konnte ich so werden wie ich bin, vs. was mag dem anderen evtl. geschehen sein, dass er so wurde / werden konnte? Wie gesagt, lt. Neuropsychologie kann niemand etwas dafür, dass er so geworden ist, wie er ist. Das Lebensumfeld prägt ein Leben lang und ganz besonders entscheidend in der Kindheit). Vertrauen in jemanden haben zu können ist nicht so leicht vermute ich und dass deshalb die Partner in Lebensbeziehungen sich gegenseitig Vorwürfe machen, eben wegen dem mangelnden Lebenszeitbewusstsein. (Wie in Beziehungen evtl. öfter lt. H.J. Maaz und was auch ich so von meinen Freunden und Familie erfahre). Meiner Meinung nach kann ein gegenseitiges Wissen über das gelebte Leben helfen, insbesonders wie der Partner herangewachsen ist, um Verständnis dafür zu haben, warum er in gewissen Situationen entsprechend handelt. (Das laterale Denken dabei mit einzubeziehen ist dann evtl. eine Notwendigkeit). Wenn ein Partner Fehlverhalten zeigt, daraufhin dann mit „>Der< verletzt mich“ oder „>Du< verletzt mich“ o.ä. zu reagieren oder zu reflektieren, ist wenig hilfreich, weil ihm die Schuld dann direkt aufgeladen wird. Ein z.B. „ja, verstehe ich schon (irgendwie) warum er da so handelt, aber ich fühle mich halt verletzt damit“, kann eben erst mit Wissen vom Lebenszeitbewusstsein entstehen. Der große Vorteil dabei ist, dass der Partner nicht direkt beschuldigt wird, sondern die Umstände unter denen er aufwachsen musste. Man kann darüber Nachdenken, miteinander reden und es besteht Hoffnung, dass bald angenehmeres zusammenleben möglich wird. 

 

Wichtig bei jedem Bildungserwerb ist zu Unterscheiden, zwischen Wissen und Information: Wissen kommt ursprünglich von „Wisan“, was so viel heißt wie „gesehen haben“. Im Prinzip nimmt man Wissen durch seine Umgebung über die Sinne auf, man könnte sagen, dass es aus Erfahrungen heraus entsteht und somit echt und unverfälscht ist. Information dagegen, ist eigentlich nur Sekundärwissen, das über Medien wie Bücher, Fernsehen, Zeitungen, Radio, etc. erwoben wird, wobei man Grunde genommen eher nur bedingt behaupten kann, dass es wirklich wahr wäre, wenn man es mit seinen fünf Sinnen nicht selbst über sein direktes Umfeld (oder zumindest authentisch von Eltern, Freunden, ...) erfahren hat. Insofern kommt Information vielleicht dem (falsch?)-glauben näher, der etwa aussagt, dass es eine Gefühlsmäßig unbedingt bestimmte Gewissheit wär. 

Links für Tierschutz u.ä.: Albert-Schweitzer-Stiftung VEBU VegetarierBund Wissensmanufaktur

 

 

Gedankenwelten naiv betrachtetet

Wir essen und trinken JEDEN TAG

Essen & Trinken zum Frühstück, Essen & Trinken Mittags, Essen & Trinken Abends, Essen & Trinken dann und wann

Wohin schweifen dabei die GeDanken ?

Fleisch ist sekundär vegan verzerrt

 

Die i.d.R. harmlosen Tiere (deren Fleisch z.Zt. noch von Menschen einverleibt wird), leben selbst vegan. Es ist Sonnenenergie, welche sich die vegan lebenden Tiere damit einverleiben.  Die Sonne sendet uns sinusförmige (oder gleichförmige) Strahlungswellen. Diese Sonnenstrahlungsenergie, wird von den Früchten aufgenommen und quasi gespeichert. Die individuellen Größen, Formen, Farben und Substanzen bilden dann in gewisser Hinsicht Filter oder Schwingkreise und es entstehen wohl sozusagen entsprechende „Harmonien“ und „Wohlklänge“. Man kann vielleicht sagen, z.B. ein Pfirsich ist wie ein kleines Radio, Glocke oder Triangel. Dass sind evtl. neue, hochinteressante Forschungsbereiche, die sich für die Wissenschaft ergeben können.

Bekannt ist, dass in anderen Ländern z.B. Hunde, Insekten, Singvögel, u.ä., verspeist werden. Jetzt wenn z.B. eine wunderschön singende Nachtigall ermordet wird zum einverleiben, dann ist das ähnlich, als wenn man ein Radio oder Musikinstrument zertrümmert, weil man den Klang der beim zertrümmern entsteht, sich einverleiben möchte. Dieses scheppern, krachen, poltern, rumpeln, donnern, usw. wird dann vom Menschen einverleibt, was aber eigentlich ein wirklich trauriger Vorgang ist. (Ist dadurch evtl. z.B. auch Cellulite bzw. Orangenhaut eine Folge? Erinnern Sie sich an den Spruch von Harald Juhnke: „Nachtigall ick höhr dir trapsen“?).

Bekannt ist auch, dass das Verdauungssystem des Menschen für vegane Ernährung geschaffen ist. (Z.B. doppelt so langer Darm als bei Fleischfressern und das Gebiss des Menschen). Er kann zwar auch Fleisch essen, was aber gewissermaßen wohl nur in lebensbedrohlichen Notsituationen erforderlich ist, um seine Spezies zu erhalten. Darüber, dass der Mensch nicht als Fleischesser geboren wird, ist im Web zu lesen: „Geben Sie mal einem Kleinkind einen Hasen und einen Apfel in den Kinderwagen. Wenn es den Hasen isst und mit dem Apfel spielt, kaufe ich Ihnen ein neues Auto“. Oder: „Das ist ähnlich wie wenn Sie mit einem Rennwagen in das Gelände fahren, dass wäre ziemlich schräg, und geht auch irgendwie irgendwann schief.“

 

 

Früchte und Energie

Der Leib stellt sich vermutlich auf ein (Jahres)zeitlich und örtlich gegebenes Umfeld ein. Am idealsten kann es also evtl. sein, z.B. an einem oder mehreren Tagen überwiegend nur Äpfel zu essen, später vielleicht Mirabellen, usw. .

Fachvertiefendliebende Wissenschaftler könnten hier postulieren, dass vermutlich ein bestimmter Schwingungszustand der Energie in der Frucht erzeugt wird (eigentlich im Wasser der Frucht), und auf diesen Schwingungszustand stellt sich der Körper ein. Die Frucht verhält sich quasi als Schwingkreis, dass einen Ton (mit Oberwellen) in sich trägt, wie ein Musikinstrument. Der Mensch kann aber i.d.R. nur ein Instrument spielen. Diese Begebenheit hat sich im Lauf der Evolution entwickelt, bevor der Mensch sesshaft wurde. Damit für den Menschen möglichst wenig „Not“wendigkeiten entstehen, lebt er wohl am günstigsten in einer Region im äquatorialen Bereich.

Soviel zu Fleischeinverleiben vs. pflanzliche Ernährung direkt einverleiben.

 

Zu psychologischen Hintergründen:

Die Schweinemastanlage kann Wesensergündend bzw. (Glaubens)philosophisch betrachtet werden.

Neuropsychologisch und psychologisch Begründet, u.a. auch vom Psychologen Hans Joachim Maaz: „Seelische Eigenschaften (von ungesundem Leid, bis zu purer Lebensfreude) werden in das Umfeld getragen (evtl. begrenzt auf sich selbst) und in der Wirklichkeit auf verschiedensten Ebenen zur ungesunden oder eben zur gesunden Realität.“

Mit letzterem wird ein angenehmes Umfeld geschaffen, idealer Weise lebenserhaltend und Lebens fördernd für Mensch und Tier.

 

Die gesetzlich vorgeschriebene Größe einer Stallung für ein Schwein beträgt 0,75 Quadratmeter. Das reicht kaum zum Umdrehen für ein Schwein.

Übertragen auf den Menschen, (oder z.B. die Planer der Schweinemastanlage), deutet das darauf hin, dass man nicht ausreichend genug auf seinen Lebensweg zurücksehen kann, mit der Folge:

  • Dass überwiegend Momentanbewusstsein vorhanden sein soll, gegenüber Lebenszeitbewusstsein (woher komme ich, wann und wo bin ich aufgewachsen).
  • Die Schweine sollen dort so schnell und umfangreich wie möglich wachsen und gedeihen.

Das unzureichend reflektierte Lebenszeitbewusstsein könnte wohl vermutlich über Ängste entstanden sein. Das Wort „Angst“ stammt ursprünglich von „Enge“, womit dann ein „hängenbleiben“ beim Momentanbewusstsein einhergeht. (Öfter ein Blick ins Wörterbuch kann zur Weisheit helfen, z.B. „Angst“, „Wissen“, oder „Mut“!). Evtl. problematisch wird es, wenn ein schwereres Leid im Lebenszeitbewusstsein enthalten ist. Dass macht natürlich ein großes Maß an Geborgenheit und Sicherheit beim Therapieren notwendig, um das entstandene Leid mit Trauerarbeit aufarbeiten zu können. (Z.B. über Psychologen, Seelsorger, oder einem liebevollem Lebenspartner). Das schafft ein gesundes Lebensumfeld in dem man lebt, besonders gegenüber den eigenen Kindern.

Ein wirklich hilfreiches Fundament für Seelsorger kann sein, wenn das Wissen mitgeteilt wird, dass die menschliche Haut das größte und somit wohl wichtigste Sinnesorgan ist: Sie ist sensibel, verletzlich und Empfindsam, mit dem Aspekt der Sehnsucht nach Zärtlichkeit. So ist der Mensch von der Form her wohl als ein sanftmütiges Wesen geschaffen. Mit solch positivem „Bilderdenken“ kann in der Bibel auch die Nacktheitserkenntnis verstanden werden. (Wie viele Menschen kennt man, deren Gedankenleben in so positiver weise die Welt sehen?). In der Bibel sind viele Dinge nur angeschnitten, bzw. nicht näher benannt (=Ding), eben ähnlich wie ein Bild. Als die Bibel geschrieben wurde konnten wohl nur wenig Menschen lesen und so das Bilderdenken mehr ausgeprägt gewesen ist. Weil in der Bibel die Liebe als höchstes Gut beschrieben wird, kann auf das reflektieren in positiver weise geschlossen werden.

(Was wohl mit der Zahl des Tieres 666 i.d. Johannesoffenbarung gemeint ist? Wer soll das sein, wann, wo oder wie oft lebt(e) es / er, was stellt es an und warum?:

Die Mastanlage in Hassleben, für  36.000 Schweine?: Drei Sechs -> 666 vs. Null, Null, Null?). 

Oder ebenso wichtig ist der Hinweis beim Islam, dass man für das Geldleihen keine Zinsen verlangen soll. Das führte eben dazu wie es heute ist, oft Spaltung von Arm und Reich und unzureichendes Wissen, woher die Waren wirklich kommen, bzw. welchen (Leidens?) – Weg sie hinter sich haben. (Wenn es höhere Sphären gibt und dort z.B. Mohammed und Jesus sind, streiten die sich dann?: „Nein ich habe Recht, Du bist Falsch! Nein Du, Du bist falsch, ich habe Recht! ...“ Oder eher: „Was meinst Du, wann, wo und wie wird es möglich werden, dass so und so Hilfe zuteil werden kann?“, „Ja ich glaube wir...“).

Ich bin mir sicher, dass man bei den allermeisten Religionen zum Schluss kommen kann, dass die rein pflanzliche Ernährung die richtige ist. 

Das Bilderdenken kann ebenso auf verschiedene Ebenen übertragen werden, d.h. man setzt quasi unerlaubter weise das Unterscheidungsvermögen außer Kraft. (À la das Unterscheidungsvermögen „stirbt Mitnichten“ sozusagen):


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